Klassiker des Blues

Country Blues - Rhythm and Blues - St. Louis Blues - Bluesrock - Chicago Blues - Memphis Blues - British Blues

Klassiker des Blues

Beitragvon miret » 19. Sep 2008, 11:07

Welche Klassikeralben des Blues gibt es? Welche Platten sollte man kennen oder gar besitzen, wenn man Blues mag? Welche Scheiben sind für Einsteiger essentiell?
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon miret » 21. Sep 2008, 18:07

Kennt sich den hier wirklich niemand damit aus? Meiner Einer ist auch kein Experte. Für mich ist Blues der Grundstock für gute Musik. Aber zugegeben habe ich mit originalem Blues so meine Schwierigkeiten. Sachen von Muddy Waters, John Lee Hooker und Konsorten hören sich für meine Ohren irgendwie immer gleich an - und zwar gleich langweilig! Auch wenn ich wirklich versucht habe, dem was positives abzugewinnen und mich da "rein" zuhören...

Als Grundlage allerdings mit Beimischungen aus dem Rock bspw. wird ein anderer Schuh draus. Das finde ich natürlich richtig gut. Sei es eher Sachen wie Bo Diddley oder später eben auch Canned Heat oder Rory Gallagher um hier nur mal wenige Beispiele zu nennen... Und was wären die Stones ohne Blues, wo wir bereits beim R&B, beim Bluesrock, schlicht beim Rock`n`Roll...

Aber mich würde halt mehr interessieren, etwas über Original_Blues zu erfahren. Mögt ihr das und warum? Was wäre da einem Einsteiger als Klassiker zu empfehlen?
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon Raptor » 21. Sep 2008, 18:33

Nee, tut mir leid, der Original-Blues ist auch überhaupt nicht meine Sache, ich mag eigentlich auch nur so die Richtung Rory Gallagher oder Gary Moore mit seiner ersten Bluesplatte"Still got the Blues". icon_smile
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon Michahst » 21. Sep 2008, 19:46

Ich habe mal vor vielen Jahren gelesen oder gehört, Elektro-Blues sei eine Stilrichtung des Blues und einer der herausragenden Vertreter wäre Jimi Hendrix gewesen... icon_question
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon jerrycornelius » 22. Sep 2008, 08:48

miret hat geschrieben:Kennt sich den hier wirklich niemand damit aus? Meiner Einer ist auch kein Experte. Für mich ist Blues der Grundstock für gute Musik. Aber zugegeben habe ich mit originalem Blues so meine Schwierigkeiten. Sachen von Muddy Waters, John Lee Hooker und Konsorten hören sich für meine Ohren irgendwie immer gleich an - und zwar gleich langweilig! Auch wenn ich wirklich versucht habe, dem was positives abzugewinnen und mich da "rein" zuhören...

Als Grundlage allerdings mit Beimischungen aus dem Rock bspw. wird ein anderer Schuh draus. Das finde ich natürlich richtig gut. Sei es eher Sachen wie Bo Diddley oder später eben auch Canned Heat oder Rory Gallagher um hier nur mal wenige Beispiele zu nennen... Und was wären die Stones ohne Blues, wo wir bereits beim R&B, beim Bluesrock, schlicht beim Rock`n`Roll...

Aber mich würde halt mehr interessieren, etwas über Original_Blues zu erfahren. Mögt ihr das und warum? Was wäre da einem Einsteiger als Klassiker zu empfehlen?


schade, dass Remo nicht antwortet. Der ist glaub ich unser Blues-Experte (vgl. Thread "Urmutter").

Wenn ich den Blick über meine Sammlung gleiten lasse, dann fällt mir im Bereich klassischer Blues ein:

B.B. King, Howlin' Wolf, Leadbelly, Willie Dixon, Robert Johnson, Water Wolfman Washington, Clarence Gatemouth Brown, Memphis Slim und last not least John Lee Hooker. Die klingen auch nicht alle gleich und einige z.B. Gatemouth Brown spielen auch nicht nur reinen Blues, sondern auch Bluegrass und alle möglichen bluesverwandten Stile.

Dann gibt's natürlich auch noch die Welle britischer Bluesbands aus den 60ern wie John Mayall, Graham Bond und Alexis Korner. Von daher kennen wir dann Bands wie die Rolling Stones, Cream, Colosseum etc.
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon miret » 22. Sep 2008, 10:55

jerrycornelius hat geschrieben:Die klingen auch nicht alle gleich


Das war auch von mir etwas überspitzt dargestellt, aber mir erschließt sich das auch beim besten Willen nicht. Vielleicht ist es die etwas "getragene" Taktung, böswillig würde ich eventuell sagen "Lahmarschigkeit", des Blues und das "Gejammer" ähnlich meines Hundes, wenn er raus muss... Vielleicht höre ich aber auch nur das Falsche...? eusa_pray eusa_think
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon jerrycornelius » 22. Sep 2008, 10:57

miret hat geschrieben:
jerrycornelius hat geschrieben:Die klingen auch nicht alle gleich


Das war auch von mir etwas überspitzt dargestellt, aber mir erschließt sich das auch beim besten Willen nicht. Vielleicht ist es die etwas "getragene" Taktung, böswillig würde ich eventuell sagen "Lahmarschigkeit", des Blues und das "Gejammer" ähnlich meines Hundes, wenn er raus muss... Vielleicht höre ich aber auch nur das Falsche...? eusa_pray eusa_think


ich glaub, dir fehlt der gute Wille... eusa_whistle

Hör doch mal in so unterschiedliche Sachen wie Leadbelly, Clarence Gatemouth Brown und B.B. King rein. B.B. King übrigens einer der Favoriten von Jimmy Page... Wenn dir nichts davon gefällt, hör doch einfach, äh, Punk? icon_wink
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon remo4 » 22. Sep 2008, 14:28

jerrycornelius hat geschrieben: schade, dass Remo nicht antwortet. Der ist glaub ich unser Blues-Experte (vgl. Thread "Urmutter").


Ein Experte? naja...

Es gab (gibt) aus meiner Sicht drei grobe Sorten Blues:

Country Blues - Akkustische Gitarre, Harp und nichts mit Strom - Huddie William Ledbetter oder Leadbelly
City Blues - die Gitarre wird elektrisch - Muddy Waters, Bo Diddley, Chuck Berry - Chess Records hatte sie alle unter Vertrag
Blues mit einem kleinen Schuss Rock - British Bluesboom - Alexis Korner, John Mayall

Bluesrock ist für mich mehr Rock als Blues, die ganz frühen Led Zeppelin, Free, Savoy Brown, Canned Heat, Ten Years After, Paul Butterfield u.s.w.

Dann mach ich es mal etwas einfacher für mich. An anderer Stelle listete ich die folgenden Alben als meine Empfehlung für Einsteiger in Sachen Blues.

Muddy Mississippi Waters - Live

1977 und 1978 wurde bei zwei Gigs dieses Album aufgenommen, Produzent war Johnny Winter. Im Harrys Hope halfen ihm Jerry Portnoy, Luther Johnson, Bob Margolin, Pinetop Perkins und Willie Smith. Beim Gig im Masonic Auditorium kam noch Johnny Winter dazu.

Heute gibt es aus der Legacy Edition eine Doppel CD mit auf dem Originalalbum nicht veröffentlichten Songs. Eines der schönsten Alben des Herrn Morganfield.

1.Mannish Boy
2.She's Nineteen Years Old
3.Nine Below Zero
4.Streamline Woman
5.Howling Wolf
6.Baby Please Don't Go
7.Deep Down In Florida

Disc 2
1.Medley: After Hours/Stormy Monday Blues
2.Trouble No More
3.Champagne & Reefer
4.Corrina, Corrina
5.Hoochie Coochie Man
6.She Moves Me
7.Kansas City
8.Pinetop's Boogie Woogie
9.Mad Love (I Want You To Love Me)
10.Everything's Gonna Be Alright
11.Got My Mojo Working

Otis Rush - Mourning In The Morning

Obwohl bereits seit den 50ern im Musikgeschäft, nahm Otis Rush erst 1969 sein erstes Album auf "Mourning In The Morning".
Zu verdanken hatte er es Mike Bloomfield und Nick Gravenites. Diese zwei holten Otis ins Studio, spendierten ihm 6 erstklassige Songs, luden noch andere Spitzenmusiker ein und es entstand wohl eines der großartigsten Blues Alben aller Zeiten.


Otis Rush: guit., voc.
Aaron Varnell und Joe Arnold: sax.
Ronald Eades und Gene „Bowlegs“ Miller: trumpet
Jimmy Johnson und Duane Allman: guit.
Gary Jemmott: bass
Barry Beckett und Mark Naftalin: keyb.
Roger Hawkins: drums

Me
Working Man
You're Killing My Love
Feel So Bad
Gambler's Blues
Baby I Love You
My Old Lady
My Love Will Never Die
Reap What You Sow
It Takes Time
Can't Wait No Longer

Wer den Chicagoer Blues Ende der 60er mag, für den ist dieses Album ein absolutes Muss. Und das Schönste: es ist noch auf CD im Handel.

Buddy Guy & Junior Wells - Live in Montreux

Jemand hier meinte, er habe jetzt schon eine ganze Reihe Alben von Buddy Guy, aber keines wäre richtig gut. Buddy Guy ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Vielleicht liegt es daran, dass er einer der wenigen "Alten" ist.

Richtig gut war er immer mit seinem langjährigen Partner Junior Wells. Am 09.07.1978 traten die Zwei in Montreux auf.

Begleitet wurden sie von Jimmy Johnson an der Gitarre, Dave Myers von den Aces am Bass und Ody Payne an den Drums. Blues vom Feinsten, Buddy Guy und Junior Wells in Spilellaune und das vor einem begeisterten Publikum. Eine meiner liebsten Bluesplatten.

Die Songs waren:

1.One Room Country Shack
2.Things I Used to Do
3.Every Day I Have the Blues
4.Driving Wheel
5.Help Me
6.Come on in This House
7.Messin' With the Kid
8.Somebody's Got to Go
9.Everything's Going to Be Alright
10.Got My Mojo Working
11.Hide Away

Freddy King - 1934-1976

Freddy King höre ich von den drei großen Kings am liebsten zu.
Irgendwie haben John Mayall, Peter Green und Eric Clapton daran die Schuld. Hideway und The Stumble waren zwei Nummern von Freddy die auch im Rock schnell heimisch wurden. Freddy King verband Rock und Blues auf seine eigene Art.

Von Freddy King gefällt mir neben Rockin' The Blues Live und Hideway sein Album 1934-1976 am besten. Aufgenommen wurde in der Zeit von 1974 bis kurz vor seinem Tod 1976.

Geholfen haben ihm dabei zum Beispiel:

Chris Mercer, Mike Vernon, Steve Ferrone, Bobby Tench, Pete Wingfield, Eric Clapton, Carl Radle, Dick Sims, Jamie Oldaker und andere Hochkaräter.

1. Pack It Up
2. Shake Your Bootie
3. Tain't Nobody's Bizness If I Do
4. Woman Across The River
5. Sweet Home Chicago
6. Sugar Sweet
7. TV Mama
8. Gambling Woman Blues
9. Farther On Up The Road

Albert King - Born Under A Bad Sign

Ist Albert King der Soulman unter den Kings? Zumindest sind im Stax Katalog einige Alben von Albert enthalten und neu veröffentlicht.

Bei mir stehen die Albert King LPs:

I'll Play The Blues For You
Albert King Live - Blues
Then Pinch
King Albert
Truckload Of Lovin'

Die Stax Sachen fehlen. Wer kennt diese Alben und wie hören sie sich an?

Live Wire / Blues Power
Born Under A Bad Sign
Blues For Elvis
The Lost Sessons
I Wanna Get Funky
Wednsday night in San Francisco
Thursday night in San Francisco

Jimmy Dawkins - All for Busines

Immer im Schatten der Großen und meist nur 2te Gitarre. In Wirklichkeit war er der ganz Große.

1.All for Business
2.Cotton Country
3.Moon Man
4.Down So Long
5.Welfare Blues
6.Having Such a Hard Time
7.Sweet Home Chicago
8.Born in Poverty
9.Jammin' With Otis [#]
10.Hippies Playground [#]
11.Moon Man [Alternate Take

The Aces - Chicago Beat

Mitspieler waren:

Fred Bellow - drums
Louis Myers † - guit, harm, voc
Dave Myers - bass, voc

Angefangen haben sie als Begleitband von Little Walter. Später gehörten zu ihrer Kundschaft Bo Diddley und Muddy Waters. Einige Aufnahmen wurden unter ihrem eigenem Namen veröffentlicht. Zum Teil waren Gäste beteiligt, aber im Trio waren sie besonders stark.

Tell Me Mama;
Hoo-Doo Man;
Take a Little Walk With Me;
Whole Lot of Lovin';
Got My Mojo Working;
Ace's Shuffle [Take 3];
den Rest kannst Du hier nachlesen:

Earl Hooker - Two Bugs and a Roach

Nicht John Lee Hooker sondern Earl. Leider hatte er nie den Erfolg seines Namensvetters. Sein Stil war jazziger und das Markenzeinen eine Gitarre mit zwei Hälsen.

1.Two Bugs and a Roach
2.Wah Wah Blues
3.You Don't Love Me
4.Earl Hooker Blues
5.Anna Lee
6.Off the Hook
7.Love Ain't a Plaything
8.You Don't Want Me
9.Hook
10.New Sweet Black Angel [Instrumental]
11.I'm Going Down the Line
12.Sweet Black Angel
13.Guitar Rag
14.Earl's Boogie Woogie

Albert Collins -Ice Pickin'
Mann ist der cool! Er war der geborene Eisschrank. Cool hörte sich auch der Sound seiner Telecaster an.

1.Honey Hush! (Talking Woman Blues)
2.When The Welfare Turns Its Back On You
3.Ice Pick
4.Cold,Cold Feeling
5.Too Tired
6.Master Charge
7.Conversation With Collins
8.Avalanche


Das sind schon alles moderneren Bluessachen. Es gibt noch etliche Klassiker, Howlin Wolf mit dem Schaukelstuhlcover, Lightning Hopkins, er machte die Gitarre im Blues elektrisch, Johnny Otis, Dixon... , man kann nicht alle auflisten.
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon jerrycornelius » 22. Sep 2008, 14:39

remo4 hat geschrieben:
jerrycornelius hat geschrieben: schade, dass Remo nicht antwortet. Der ist glaub ich unser Blues-Experte (vgl. Thread "Urmutter").


Ein Experte? naja...



Experte? Unbedingt!

Das kann ja teilweise auch schon in die Abteilung Plattenbesprechungen übernommen werden.
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon jerrycornelius » 22. Sep 2008, 16:24

remo4 hat geschrieben:Buddy Guy & Junior Wells - Live in Montreux

Jemand hier meinte, er habe jetzt schon eine ganze Reihe Alben von Buddy Guy, aber keines wäre richtig gut. Buddy Guy ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Vielleicht liegt es daran, dass er einer der wenigen "Alten" ist.

Richtig gut war er immer mit seinem langjährigen Partner Junior Wells. Am 09.07.1978 traten die Zwei in Montreux auf.

Begleitet wurden sie von Jimmy Johnson an der Gitarre, Dave Myers von den Aces am Bass und Ody Payne an den Drums. Blues vom Feinsten, Buddy Guy und Junior Wells in Spilellaune und das vor einem begeisterten Publikum. Eine meiner liebsten Bluesplatten.


wo ich das lese... bei mir läuft grade

Buddy Guy & Junior Wells - Last Time around-Live at Legends (1993)

An zwei Tagen live aufgenommen. Das ist allerdings in kleiner Besetzung, d.h. nur die beiden mit Gesang, akustischer Gitarre und Harmonika - klassisch und sparsam. Man spürt da auch gleich, was die drauf haben. Für Miret sicher zum Abgähnen... icon_wink
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon remo4 » 23. Sep 2008, 06:36

jerrycornelius hat geschrieben: - klassisch und sparsam. Man spürt da auch gleich, was die drauf haben. Für Miret sicher zum Abgähnen... icon_wink


Für Miret empfehle ich Herrn Albert Collins. Wenn er bei dem Eissturm einpennt, dann versteht er nie den Blues. Es muss auch nicht das von mir genannte Album sein.
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon Gryphon » 21. Mai 2010, 14:54

Darf es vielleicht auch ein guter Sampler sein? ::wink

Nicht nur für Einsteiger in den Blues/Blues-Rock

Black & White Blues (2CD's):

Alvin Lee
Rory Gallagher
Abi Wallenstein
Muddy Waters
Canned Heat
Lightnin Hopkins
Blind Boy Fuller & Sonny Terry
Jon Lee Hooker
Muddy Waters
Savoy Brown

um nur ein paar zu nennen....

Eine gute Mischung aus Blues-Rock, Delta- und Chicago-Blues, Country Blues und und und....Neuerem und Altem.
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon miret » 21. Mai 2010, 19:06

Jetzt ist der Thread ja schon etwas älter... aber ich muss zugeben, mich noch immer nicht richtig damit auseinander gesetzt zu haben...
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon Gryphon » 22. Mai 2010, 09:14

miret hat geschrieben:Jetzt ist der Thread ja schon etwas älter... aber ich muss zugeben, mich noch immer nicht richtig damit auseinander gesetzt zu haben...


Ich habe auch eine Weile gebraucht bis ich Zugang zum "reinen" Blues gefunden habe, höre ihn auch nicht oft, aber ab und an packt es mich. Ich mußte erst mal "meinen" Blues Stil finden, hängt bei mir viel von den Instrumenten ab. Ich mag z.B. nicht unbedingt Klavier und/oder Bläser, bevorzuge Gitarre (Slide -> genial) und die Blues Harp (Mundharmonika). So einen Sampler finde ich daher nicht schlecht, um herauszufinden was einem überhaupt so ins Ohr geht.

Film Tip: Crossroads ::guitar

Das legendäre Gitarrenduell gegen Ende des Films mit Steve Vai als des Teufels Gitarrist (Musik von Ry Cooder)



wenn das für dich "Lahmarschig" ist... ::lach ::lach ::lach ::god
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Re: Klassiker des Blues

Beitragvon Michahst » 22. Mai 2010, 09:24

Gryphon hat geschrieben: So einen Sampler finde ich daher nicht schlecht, um herauszufinden was einem überhaupt so ins Ohr geht.

Das geht mir generell genauso, nur - immer funktioniert das leider nicht. Als ich so langsam von der klassischen Mittelalterschiene, wie sie auf Mittelaltermärkten gespielt wird, nach mehr lechzte, wie den Folk Metal beispielsweise, da muß man schon etwas Geduld aufbringen - you tube hilft da ganz gut. Andere Internetforen, wo ich noch angemeldet bin, heutzutage weniger. Ich habe festgestellt, dem Medium Forum haben die etwas oberflächigeren Plattformen längst den Rang abgelaufen.
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